Hintergrund

Worum geht es im Advent eigentlich? Das erklärt das Wort selbst. Es ist aus der Sprache Latein abgeleitet, von adventus. Das heißt übersetzt Ankunft. Denn die Christen warten in dieser Zeit auf die Geburt von Jesus, Gottes Sohn. Sie glauben daran, dass Gott seinen Sohn auf die Erde schickte. So steht es in der Bibel.

Christen sollen sich in der Zeit vor Weihnachten, der Adventszeit also, auf dieses wichtige Ereignis vorbereiten. Zum Beispiel, indem sie Gottesdienste besuchen und Weihnachtslieder singen. Oder indem sie zu Hause mit der Familie die Kerzen am Adventskranz anzünden. (dpa)

Wusstest du

schon, dass die Adventszeit jedes Jahr unterschiedlich lang ist? Der erste Advent liegt immer auf dem Sonntag nach dem 26. November. Das haben Kirchenmänner vor langer Zeit so festgelegt. In diesem Jahr ist es der 30. November. Im vergangenen Jahr war es der 1. Dezember. Aber die Adventszeit endet immer an Heiligabend, am 24. Dezember.

Das heißt also: Die Dauer unserer Adventszeit ändert sich von Jahr zu Jahr. Sie schwankt zwischen 22 und 28 Tagen. In diesem Jahr dauert sie einen Tag länger als im Jahr zuvor. Oh je, das bedeutet: einen Tag länger auf das Christkind warten! (dpa)
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