Hintergrund

Ein Bundesliga-Verein hat nicht nur Physiotherapeuten und Ärzte, sondern ein ganzes Medizin-Team. Auch beim FC Schalke 04 arbeiten viele Fachleute.

Zwei Fitness-Trainer machen mit den Spielern zum Beispiel Übungen im Kraftraum. Auch ein Masseur gehört zu den Betreuern. Er knetet die Körper der Spieler durch. Das macht Muskeln und Gelenke locker.

Ein anderer Trainer macht Übungen mit verletzten Spielern. Das ist der Rehabilitations-Trainer. Dieser Fachmann macht mit den Spielern eine Art Kranken-Gymnastik.

Außerdem gibt es bei Schalke eine Psychologin. Sie kümmert sich um Spieler, die Sorgen haben und mit jemandem über Probleme sprechen wollen. (dpa)

Berufsbild

Wenn du Physiotherapeut werden willst, musst du eine Ausbildung machen. Sie dauert normalerweise drei Jahre. Es gibt dafür spezielle Berufsschulen. Am Ende stehen mehrere Prüfungen an. Dabei muss man etwa Fragen zum menschlichen Körper und zu Krankheiten beantworten. Wenn du in der Schule die Fächer Biologie und Sport magst, hilft das.

Nach der Ausbildung arbeiten Physiotherapeuten an verschiedenen Orten: zum Beispiel in einem Krankenhaus, in einer Praxis oder in einem Altenheim. Manche von ihnen bekommen auch einen Job bei einem Fußballverein - so wie Stuart beim FC Schalke 04. (dpa)
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