Historische Highlights der regionalen Firmengeschichte
Schalter und innovative Ideen

Zunächst Mikroschalter-Hersteller, heute als Elektronik-Sparte im ZF-Konzern maßgeblich an der Entwicklung und Umsetzung neuer Ideen beteiligt: ein Blick in die Chronik von Cherry und ZF.

1953: Gründung der Cherry Electrical Products in den USA durch Walter L. Cherry.

1963: Gründung der POPP-Cherry GmbH in Bad Berneck. Montage von Schnappschaltern für den deutschen Markt.

1975: Grundsteinlegung für das Werk in Auerbach.

1977: Im 1967 gegründeten Bayreuther Werk entstehen Produkte der Elektromechanik, in Auerbach Produkte der Elektronik.

1978: Cherry fertigt Schnapp-, Vorwahl sowie Automobilschalter, Eingabetasten und Tastaturen und beliefert alle Weltmärkte.

1989: Errichtung eines Logistikzentrums mit Hochregallager, einer weiteren Produktionshalle sowie eines modernen Verwaltungsgebäudes.

1996: Fokussierung auf die Märkte Automobil und Computereingabegeräte sowie Positionierung im Markt als Applikationsspezialist und Problemlöser.

Cherry entwickelt sich vom Komponentenhersteller zum innovativen Partner für Subsysteme. Einweihung des neuen Werks Bayreuth-Wolfsbach für neue Subsysteme in Mechatronik-Technologie.

1997: Cherry ist europäischer Marktführer im Bereich von Computer-Tastaturen.

"Die beste Fabrik 2005" heißt Cherry. Die "Wirtschaftswoche" kürte die Auerbacher zum europäischen Gesamtsieger im Technologiewettbewerb.

2008: Peter Cherry, Sohn des Firmengründers, zieht sich aus Altersgründen aus dem Unternehmen zurück. Da die Nachfolgeregelung nicht aus der Familie heraus entschieden werden kann, werden mögliche Käufer sondiert.

31.10. 2008: Die Kartellbehörde in Brüssel genehmigt die Übernahme der Cherry Corporation durch ZF. Mit der ZF Friedrichshafen AG wird ein zufriedener Kunde zum neuen Mutterkonzern.

2015: Jubiläum 100 Jahre
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