„Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!"
Im Dschungelcamp wird’s enger

Sonja Zietlow und Daniel Hartwich moderieren einmal mehr das Dschungel-Spektakel. Bilder: dpa

Ab kommendem Freitag hat der Promi-Urwald wieder geöffnet: Die RTL-Show "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus! geht in eine neue Runde. Und diesmal dürfen mehr Kandidaten ins australische Camp als bisher.

Berlin. Zum Start der 10. Staffel der RTL-Dschungelshow gehen am 15. Januar (21.15 Uhr) erstmals zwölf Teilnehmer ins Rennen. Das teilte der Kölner Privatsender am Freitag mit. In den vergangenen Jahren waren es immer elf. Bis zu zwei Wochen sind die mehr oder minder prominenten Lagerinsassen im australischen Dschungel zusammen, in dem sie etwa in Spinnen, Kakerlaken und Maden baden müssen, und kämpfen um den Titel "Dschungelkönig".

Nielsen schon gesetzt


Schauspielerin Brigitte Nielsen (52), Siegerin des Sommercamps "Ich bin ein Star - Lasst mich wieder rein!", stand schon länger als Teilnehmerin fest. Die weiteren elf sind: Entertainer Jürgen Milski (52), Sänger Menderes Bagci (31), Schauspielerin Jenny Elvers (43), TV-Anwältin Helena Fürst (41), Sänger Gunter Gabriel (73), Ex-Talker Ricky Harris (53), Ex-Fußballer Thorsten Legat (47), Ex-"Köln 50667"-Mitspieler David Ortega (30), Model Nathalie Volk (19), Model Sophia Wollersheim (28) und Schauspieler Rolf Zacher (74).

Von Ford ins Fernsehen


Bis auf Jürgen Milski wurden bereits alle anderen Namen über Wochen zuvor in der Öffentlichkeit gehandelt. Den 52-jährigen Kölner machte RTL am Freitag als letzten Teilnehmer bekannt. Milski, früher Feinblechner bei den Ford-Werken in Köln, machte nach seiner Teilnahme an der TV-Show "Big Brother" Anfang 2000 Karriere. Er wurde Moderator diverser Gewinnspielshows auf 9 Live und später Sport 1. Auch für RTL II war er auf dem Bildschirm.

Seinen Beruf gab Milski zugunsten seiner Bildschirmpräsenz auf. Außerdem betätigt er sich als Sänger auf Mallorca und als Stimmungsmacher beim Karneval. Dem Sender RTL sagte Milski, inzwischen Vater einer Tochter geworden, dass seine Erfahrung als "Big Brother"-Kandidat ihm keine Vorteile im Dschungelcamp verschaffe: "Aus Kandidaten-Sicht ist der Dschungel das Härteste, was es im deutschen Fernsehen gibt."
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