Im Antikhof Schönficht werden seit 30 Jahren alte Möbel zu neuem Leben erweckt
Stilechte Restauration

Schönficht. (mlb) Alte Möbel soweit das Auge reicht, findet man im Antikhof Schönficht. Klar sind die oft Jahrhunderte alten Möbelstücke in einem meist sehr abgewohnten Zustand. Durch den Antikhof Schönficht erwachen sie ganz nach Kundenwunsch jedoch schnell zum Leben.

"Beratung und die individuellen Wünsche der Kunden werden bei uns immer groß geschrieben", verspricht Inhaber Markus Schulwitz, "alle meine Stücke sind wirkliche Einzelstücke." Das geht sogar soweit, dass im Zuge der Restauration auch Neuerungen, die es zur Entstehungszeit der Möbel noch nicht gab, stilecht mit eingebaut werden.

Markus Schulwitz hat den 1984 gegründeten Antikhof 2001 als damals jüngster Schreinermeister Bayerns von seinen Eltern übernommen. In den letzten 30 Jahren hat sich der Betrieb, dank seiner Spezialisierung und der Kompetenz in alten Handwerkstechniken, wie etwa der Schellack-Politur bei Biedermeier-Möbeln, zu einem der größten Antikhändler Bayerns gemausert.

Am Wochenende feiert Markus Schulwitz zusammen mit seinem Team das 30-jährige Bestehen des Antikhofs Schönficht. Grund genug für ihn, sich am Samstag, dem Tag der offenen Werkstatt, von Groß und Klein bei seiner interessanten Arbeit über die Schulter blicken zu lassen. Zahlreiche fertige Exponate gibt es währenddessen im Ausstellungsraum zu bestaunen und auch dem umfangreichen Möbellager kann ein Besuch abgestattet werden.

Von Freitag bis Sonntag jeweils von 10 bis 18 Uhr ist zudem Hausmesse in Schönficht. Unter dem Motto "Altes Handwerk erleben" stellen dabei Drechsler Jakob Mühlbauer und Rainer Windschiegl, Inhaber der Grenzlandschmiede, ihre Handwerkskünste vor.

Für das leibliche Wohl sorgt hierbei die Dorfgemeinschaft Schönficht. Weitere Informationen gibt es auf www.antikhof-schoenficht.de.
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