Jubiläum

Zwei Buben sägen Lücken in Brücken. Sie verstecken Maikäfer im Bett und füllen sogar heimlich Schieß-Pulver in die Pfeife eines Lehrers. Zum Glück passieren diese fiesen Streiche nur in einer Geschichte. Sie heißt "Max und Moritz".

Der Zeichner und Schriftsteller Wilhelm Busch hat sie sich ausgedacht. Vor 150 Jahren wurde sein Buch über die beiden Jungs zum ersten Mal verkauft. Damals kam es zunächst nicht sonderlich gut an und wurde eher wenig gekauft.

Inzwischen ist "Max und Moritz" aber eines der bekanntesten deutschen Bücher überhaupt. "Das Besondere an ,Max und Moritz' ist die Form der Verbindung zwischen Bild und Text. So etwas hatte es bis dahin nicht gegeben", erklärt ein Experte. Manche Fachleute sagen sogar, dass "Max und Moritz" so etwas wie ein Comic ist. (dpa)
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