Judo

Beim Judo geht es nicht allein ums Kämpfen. Es geht auch um Höflichkeit und Respekt. "Beides ist beim Judo extrem wichtig", erklärt der Trainer Jens Kaiser. Deshalb macht man vor einer Übung oder einem Kampf auch immer das Rei. So nennt man im Judo die Begrüßung.

Das bedeutet: Man stellt sich zum Beispiel gegenüber voneinander auf und verbeugt sich. Das Gleiche macht man, wenn der Kampf vorbei ist. Dann heißt das: Dankeschön. Macht man keine Verbeugung, ist das eine Beleidigung für den Gegner. (dpa)

Vorwärts, rückwärts oder seitwärts - beim Judo gibt es viele Möglichkeiten, hinzufallen. Ständig wird ein Gegner auf die Matte geworfen. Dabei soll sich aber niemand verletzen. Deshalb üben die Judo-Kämpfer wie man sicher hinfällt.

Zum Beispiel kann man sich abrollen - mit einer Art Purzelbaum. Das nennt man eine Judo-Rolle. "Außerdem lässt man den Gegner nicht einfach auf den Boden fallen", erklärt Judo-Trainer Kaiser. Man hält ihn beim Fallen fest. (dpa)
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