Kadjar schließt Lücke zwischen Captur und Koleos
Der Dritte im Bunde

Die goldene Mitte soll Renault Erfolg bringen: Die Franzosen platzieren zwischen dem Captur und dem deutlich größeren Koleos ein drittes SUV namens Kadjar. Der 4,45 Meter lange Neuling soll mit viel Platz, einer schicken Optik und aktueller Konnektivitäts-Technik im Revier der Platzhirsche vom Schlage eines VW Tiguan oder eines Ford Kuga durchstarten.

Nach der Publikumspremiere in Genf am 5. März rollt der Neue im Sommer zu den Händlern. Die Höhe von nur 1,6 Metern sorgt für einen ordentlichen Schuss optischer Dynamik, muskulös wirkende Kotflügel und die knackige Schulterpartie sollen für eine leichte Erkennbarkeit im Straßenverkehr sorgen.

Die großen Radhäuser nehmen bis zu 19 Zoll große Felgen auf, nach oben sorgt die Dachreling aus eloxiertem Alu für einen markanten Abgang. Ein echter Offroader will der Kadjar gar nicht sein. Aber dank der Bodenfreiheit von 19 Zentimetern und des vorderen Unterfahrschutzes sind Ausflüge auch abseits befestigter Straßen kein Problem. Die Böschungswinkel betragen 18 Grad und 25 Grad.

Wie in der Kompakt-SUV-Klasse üblich, wird auch der Kadjar mit Front- oder Allradantrieb angeboten. In den 4x4-Versionen gibt es drei Betriebsarten zur Auswahl: 2WD für spritsparenden Frontantrieb, "Auto"-Modus, bei dem der Antrieb bei Bedarf auch nach hinten geleitet wird, und "Lock" mit starrem Allradantrieb für schwierige Straßenverhältnisse.

Die Motoren im Kadjar stammen aus dem Konzernregal und sind durch die Bank mit Start-Stopp-Automatik ausgestattet. Diverse Assistenzsysteme sorgen für Sicherheit und Komfort.. (mid)
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