Kalt, aber trocken

Wenn du den Begriff Eiszeit hörst, dann fällt dir vielleicht sofort ein: Kälte, Eis und Schnee. Dabei gab es in der späten Eiszeit vor etwa 14 000 Jahren gar nicht mehr so viel Schnee.

"Stattdessen war es damals extrem trocken", erklärt die Expertin Liane Giemsch. Es gab nur sehr selten Niederschläge wie Regen oder Schnee.

Eines war es vor 14 000 Jahren aber auf jeden Fall: noch ziemlich kalt. Im Sommer war es zum Beispiel deutlich kühler als heutzutage.

Auch die Landschaft sah in der Eiszeit völlig anders aus als heute. Es gab damals weniger Bäume. Denn dafür war es noch zu kalt. Außerdem waren die Sommer viel zu kurz. Es gab deshalb vor allem Gras, Sträucher und Büsche. (dpa)
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