Keine Lust auf abstrakte Kunst
Pop-Art

Was soll das denn sein? Das hat doch mit der richtigen Welt gar nichts mehr zu tun? Das dachten sich einige Künstler, als sie eine bestimmte Art von Gemälden anschauten. Darauf waren keine Gegenstände zu sehen, auch keine Landschaften oder Menschen. Sondern nur wilde Striche und verschlungene Formen, Punkte und Kleckse.

Man nennt das auch Ab-strakter Expressionismus. Einige Künstler wollten das ändern. So wie zum Beispiel Jasper Johns oder Robert Rauschenberg. Sie fanden, man müsse die Dinge so malen, wie sie wirklich aussehen. Daraus entstand die Kunstrichtung Pop-Art. (dpa)

Am Anfang vielgeschmäht

Pop-Art war am Anfang ein Schimpfwort. Denn viele Leute konnten mit dieser neuen Kunstform nichts anfangen. Kritiker sagten sogar, das sei gar keine richtige Kunst. Die Künstler würden einfach nur Dinge abmalen oder kopieren - wie Suppendosen oder Tiere.

Trotzdem wurde die Pop-Art sehr erfolgreich. Das lag vor allem daran, dass sich die Kunst oft mit alltäglichen Gegenständen beschäftigte. Die Pop-Art-Künstler wollten sich auch gar nicht so wichtig machen. Und das gefiel vielen Leuten. (dpa)
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