Kicken mit dem Stroh-Ball

Lego, Playmobil oder ein ferngesteuertes Auto: Für viele Kinder heute sind solche Spielsachen normal. Vor rund 70 Jahren war das anders. Damals war gerade der Zweite Weltkrieg zu Ende gegangen. Viele Städte lagen in Trümmern.

"Wir hatten absolut keine Spielsachen", erzählt Eckhard Schimpf. Als der Krieg endete, war er ein kleiner Bub. "Aber wir haben uns etwas einfallen lassen." Die Kinder bauten zum Beispiel Burgen oder kleine Häuschen aus Trümmern.

Sie spielten verstecken zwischen Schutt-Bergen. "Oder wir bauten uns einfach unser Spielzeug", sagt Eckhard Schimpf. Sie formten zum Beispiel eine kleine Strohkugel aus und nähten Stoff drumherum - fertig war der Fußball! (dpa)
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