Klangtest für Holzkohle
Frei von Säure und Teer?

Holzkohle entsteht aus luftgetrocknetem Holz ohne Sauerstoffzufuhr. Bild: dpa
Berlin. (dpa/tmn) Laubholz ergibt gute Holzkohle. Sie ist besonders fest, brennt daher lange und erzeugt viel Wärme, erklärt die Initiative HolzProKlima. Qualitativ hochwertige Holzkohle zum Grillen können Verbraucher auch erkennen: Sie ist feinporig und besteht aus möglichst vielen gleich großen Stücken. So brennt sie ruhiger ab. Es hilft auch der Klangtest: Schmeißt man ein Stück Holzkohle gegen einen harten Gegenstand, zerbricht sie. Entsteht dabei ein heller Ton, ist das Material weitgehend frei von Säuren und Teer.

Holzkohle entsteht aus luftgetrocknetem Holz ohne Sauerstoffzufuhr. Sie ist auf dem Grill nach rund 20 bis 25 Minuten heiß. Die Initiative rät, Holzkohle mit Holzbriketts zu mischen. Briketts werden aus zermahlener Holzkohle und Stärke hergestellt. Sie glühen nach rund 50 Minuten, halten die Glut dafür aber länger.