Klausel hilft beim Ausstieg

Der neue Verein will den Super-Fußballer unbedingt haben. Doch sein aktueller Club sagt: Nix da, wir wollen ihn behalten!

Für solche Fälle gibt es in den Verträgen von Fußballern manchmal einen Zusatz. Diesen nennt man Ausstiegs-Klausel. Sie funktioniert etwa so: Der Spieler vereinbart mit seinem Verein, dass er unter bestimmten Umständen gehen darf. Selbst wenn der Vertrag eigentlich noch einige Zeit gilt.

Eine Ausstiegs-Klausel könnten zum Beispiel sein, dass ein anderer Verein eine bestimmte Geld-Summe bezahlen will - wie etwa 30 Millionen Euro. Wenn ein Verein dann mindestens diese Summe bietet, muss der aktuelle Club den Spieler gehen lassen. Auch dann, wenn er ihn noch so gerne behalten möchte. (dpa)
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