Landkreis sichert mit Investition von 4,8 Millionen Euro die Zukunft des Eschenbacher ...
Erheblicher Sanierungsbedarf

Eschenbach. (rn) Nach nahezu zweijähriger hallenbadloser Zeit steht ab Dienstag die Schwimmhalle beim Gymnasium Badegästen wieder uneingeschränkt zur Verfügung.

Für den Landkreis Neustadt geht damit eines der größten Bauprojekte der jüngsten Zeit zu Ende. Notwendig wurde die Maßnahme wegen starker Bauwerkschäden und Mängeln in den technischen Anlagen. Um das 1974 in Betrieb genommene Gebäude für die Zukunft zu erhalten und seinen Fortbestand zu sichern, war eine Generalsanierung überfällig.

Begonnen wurde mit den aufwändigen Arbeiten im November 2013. Erforderlich waren sehr umfangreiche Rückbauten und Ausbau der kompletten Technik mit Lüftung und Wasseraufbereitung. Immer wieder neue, nicht vorhersehbare Probleme und zusätzlich erforderliche Eingriffe, verursacht durch die teilweise sehr schlechte Bausubstanz, verzögerten die Baumaßnahme um einige Monate.

"Nach gut eineinhalb Jahren intensivster Anstrengungen kann der geregelte Schwimmbetrieb wieder aufgenommen werden", lautete zum Osterfest die Frohbotschaft von Architekt Josef Schöberl an Schulleiter Dr. Knut Thielsen. Für die Schulen war die Anlage damit freigegeben.

Während der Sommerferien wurden auch die Außenanlagen und verbliebene Fassadenbauarbeiten fertiggestellt. Dem Landkreis Neustadt kostete die Baumaßnahme rund 4,8 Millionen Euro.
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