Leserbrief zum geplanten Auftritt der AfD-Vorsitzenden Frauke Petry in Kreuth
Unredlichkeit der „Etablierten“

"Petry-Auftritt in Kreuth macht Pferde scheu":

Es ist das demokratische Recht einer jeden Partei, ihr Programm vorzustellen, ob es dem politischen Gegner passt oder nicht. Wegen der letzten Wahlergebnisse geht bei den Etablierten die Angst um; doch statt Selbstkritik zu üben, werden Andersdenkende verteufelt. Diese Unredlichkeit haben viele Wähler durchschaut. Bürgermeister Geitner braucht sich wegen der Flüchtlinge keine Sorgen zu machen. Er sollte das Programm der AfD lesen und sich fragen, warum seine Partei, die CSU, die Flüchtlingspolitik unbedingt "nachbessern" will. Das ist scheinheilig, denn sie hat Jahrzehnte lang die Berliner Politik mitgetragen.

Jetzt geht wegen der nächsten Wahlen die Angst um. Die Polizei ist bei Veranstaltungen "volkstreuer" Parteien schon immer präsent, aber nicht wegen der Veranstalter, sondern wegen der gewalttätigen Demonstranten. Auch das wissen unsere Etablierten und so mancher ist schadenfroh. Geradezu ein Witz sind die erwähnten "Trillerpfeifen", die die Pferde scheu machen! Wer nimmt denn diese mit? Doch nicht die AfD-Anhänger, sondern die Störer der Veranstaltung. Demokratie muss immer wieder erkämpft werden. So wie es aussieht, ist die AfD dabei, uns Bürgern wieder ein Stück Souveränität zu geben.

Erika Papillon, 92431 Neunburg vom Wald
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Marco Kellner aus Ebnath | 28.09.2016 | 09:29  
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