Lob für die Helfer

Zur Berichterstattung über die Ankunft der Flüchtlinge in Deutschland:

Na, das hat doch was: Fahnen werden aufgezogen zum Tag des Gedenkens an Vertriebene und Flüchtlinge, gleichzeitig werden die Grenzen dicht gemacht. Da lob ich mir die Frauen und Männer, die sich ins Auto setzen, zur serbisch-ungarischen Grenze fahren und für Flüchtlinge kochen. Praktische Hilfe, viele mögen darüber müde lächeln. In Ihrem Bericht ist's noch ganz anders kommentiert ("fucking germans"), aber sie sind nicht gleichgültig! Meine Hochachtung!

Irene Kassubek, 92637 Weiden
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