"Manfreds Reisefreunde" sechs Tage lang in geschichtsträchtiger Region unterwegs
Toskana-Reise ein Erlebnis

Eschenbach. (do) In der Toskana waren "Manfreds Reisefreunde" bei einer Erlebnisreise unterwegs. Dabei lernten sie Land, Leute und so manche regionaltypische Spezialität kennen. Nach einem heftigen nächtlichen Gewitter in Montecatinie Terme, dem Hotelstandort der Oberpfälzer, wirkt die Landschaft bei der Tagesfahrt in Richtung Siena wie verklärt. Nebelschwaden ziehen noch durch die Täler, als die Morgensonne die sanften Hügel mit ihren leuchtenden Weinstöcken, mit den schlanken Zypressen und den ausladenden Pinien in ein Spiel aus Licht und Schatten verwandelt.

Die herrschaftlichen Weingüter erscheinen noch einladender, die mächtigen Burgen noch mystischer. Schon der Anblick dieser sanft-hügeligen Anmut der Landschaft verzaubert "Manfreds Reisefreude" und lässt die sechstägige Toskana-Reise unvergesslich werden.

Doch die Toskana, das sind für die meisten zunächst Florenz und Siena. Dann das imposante "Manhattan des Mittelalters" San Gimignano und bestimmt auch die einladende Puccini-Metropole Lucca mit seinem vier Kilometer langen Festungsring oder der berühmte schiefe Turm von Pisa. Nach diesen schon zur Römerzeit entstandenen und sich später zu mächtigen Stadtstaaten entwickelnden Zentren nähert sich die Reisegruppe weniger bekannten Kleinoden mit mittelalterlicher Bedeutung.

Es muss ja nicht gleich Florenz sein. In der zweiten Reihe berühmter Städte sticht Volterra heraus. Abweisender kann eine solche "Trutzburg" auf den ersten Blick nicht wirken. Doch innerhalb der massiven Mauern läuft temperamentvoll ein italienisches Alltagsleben ab. Fortsetzung nächste Seite
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