Massive Werte schaffen

Ein aus Ziegeln gebautes Haus ist langlebig, stabil und wertbeständig und damit eine intelligente Investition in die Zukunft.

Wer ein eigenes Haus baut, will es möglichst lang nutzen: Stabil muss es sein, wertbeständig, eine Investition in die Zukunft. Der Wahl des Baustoffes kommt dabei besondere Bedeutung zu.

Schon ein Blick in die Vergangenheit zeigt: Seit Jahrtausenden werden Häuser mit gebrannten Ziegeln gebaut. An der Beliebtheit hat sich bis heute nichts geändert. Statistiken belegen, dass der größte Teil der Ein- und Zweifamilienhäuser massiv gebaut werden - der überwiegende Teil davon mit Ziegeln.

Das hat gute Gründe: Der natürliche Baustoff schwindet nicht, ist extrem widerstandfähig gegen mechanische und chemische Belastungen, praktisch unverrottbar und sorgt für ein angenehmes, allergenfreies Wohnklima.

Ziegelbauten haben eine sehr lange Lebensdauer: Über 100 Jahre bleiben solche Massivhäuser in Form. Das bedeutet einen sicheren Werterhalt. 40 bis 50 Jahre nach der Errichtung ist ein Ziegelhaus im Vergleich zu anderen Bauweisen häufig deutlich mehr wert.

Ein wichtiger Aspekt, da das eigene Haus heute für viele ein Teil der Alterssicherung ist. Auch bei der Beleihung gehen Banken und Versicherungen von einer vergleichsweise wesentlich längeren Nutzungsdauer aus. Durch lange Instandhaltungsintervalle sind auch die Unterhaltskosten beim Ziegelhaus sehr niedrig. (tdx)
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