Mimi feiert ihren Fünfzigsten

Die Gorilla-Dame Mimi kam vor 50 Jahren aus Afrika nach Deutschland. Genauer gesagt in den Stuttgarter Zoo Wilhelma. Seitdem werden dort Gorillas gehalten und gezüchtet.

Eine tolle Sache, sagen die einen. Denn in freier Natur bekämen die meisten Menschen nie einen Gorilla zu Gesicht. In den Zoos können sie etwas über die Tiere lernen.

Sie spenden dann vielleicht Geld. Damit können die Gorillas in ihrer Heimat Afrika besser geschützt werden. Andere Menschen finden es furchtbar, Tiere wie die Gorillas einzusperren. Die freie Natur könne man in einem Zoo ohnehin nicht nachbilden, sagen sie.

Und Mimi? Ob und was sie denkt, wird wohl nie jemand erfahren. Zumindest ist sie nicht allein. Sie lebt zusammen mit einigen ihrer Kinder und Enkelkinder im Zoo. Zum Feiertag gab es für Mimi Kuchen und weitere Leckereien. (dpa)
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