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Expertentipps: Vorsicht vor dünnem Eis

Experten raten: Man soll nur auf Eis gehen, wenn es dort erlaubt ist. Bild: dpa

Draußen ist es klirrend kalt. Seen und Flüsse frieren zu. Viele freuen sich, endlich übers Eis zu schlittern. Doch Fachleute warnen: Nicht gleich in den ersten Tagen zugefrorene Gewässer betreten, sondern abwarten.

  • Gefahr droht bei dunklen Stellen! Sie verraten, dass das Eis dort noch zu dünn ist. Hier kann man einbrechen.
  • Seen können tückisch sein. Etliche werden von einem fließenden Gewässer gekreuzt. Dort kann das Eis deutlich dünner sein als auf dem Rest des Sees.
  • Vorsicht auch, wenn es am Ufer vereist ist. Das heißt nicht, dass das Eis in der Mitte eines Sees schon dick genug ist.
  • Auf keinen Fall darf man auf das Eis, wenn es schon Risse hat oder an manchen Stellen Wasser zu sehen ist.
  • Gefährlich wird es, wenn es dunkel ist oder Schnee auf dem Eis liegt. Dann sieht man nicht, wie dick die Schicht ist.
  • Es ist immer besser, mit mehreren Leuten auf das Eis zu gehen. Falls etwas passiert, kann man Hilfe holen.
  • Ein Knistern oder Knacken unter den Füßen kündigt an, dass das Eis bricht. Sofort flach auf den Bauch legen. So verteilt man sein Gewicht. Dann vorsichtig zum Ufer robben und andere Leute auf dem Eis warnen.
  • Auch aufpassen, wenn viele Leute auf dem Eis sind. Das heißt nicht unbedingt, dass es dort sicher ist. Manche sind einfach leichtsinnig.
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