Nachrichten für Kinder
Kreuz statt Kostüm

Gläubige Christen lassen sich heute vom Pfarrer ein Aschekreuz auf die Stirn malen. Bild: dpa

Am Aschermittwoch bleiben Perücken, Tröten und Schminke im Schrank. Der Fasching ist vorüber. Die Menschen gehen in die Kirche und starten in die Fastenzeit.

In der Fastenzeit verzichten Christen auf Süßes oder Fleisch.

Das ist ein Zeichen dafür, dass sie Buße tun und Dinge überdenken wollen. Sie gönnen sich mehr Ruhe und beten, um sich selbst und Gott wieder näher zu kommen.

Verbrannte Zweige


Seinen Namen hat der Aschermittwoch von der Asche, die die Menschen im katholischen Gottesdienst auf die Stirn bekommen. Sie stammt von verbrannten Palmzweigen des Vorjahres. Die Asche wird im Gottesdienst gesegnet. Gläubige bekommen dann ein Kreuz aus dieser Asche auf die Stirn, wenn sie vor den Priester treten. Das Aschekreuz soll den Menschen zeigen, dass sie vergänglich sind und irgendwann sterben werden.

Der Aschermittwoch ist immer am 46. Tag vor dem Ostersonntag. Da Ostern jedes Jahr auf einem anderen Termin fällt, liegt auch der Aschermittwoch mal früher und mal später. Frühestens kann der Aschermittwoch am 4. Februar sein, spätestens am 10. März.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.