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Rettungsschwimmer: Immer gut gerüstet

Die Grafik zeigt dir, was die Rettungsschwimmer an Ausrüstung brauchen. Grafik: dpa

Ist jemand im Wasser in Not, sind Rettungsschwimmer gefragt. Um den Menschen so gut wie möglich zu helfen, benutzen die Retter verschiedene Sachen.

Rettungsboje: Die Boje zieht der Rettungsschwimmer an einer Leine hinter sich her. Sie kann von selbst auf der Wasseroberfläche schwimmen.

Teilweise haben Menschen in Not nicht mehr genug Kraft, um zu schwimmen. Dann halten sie sich an der Boje fest.

Trage: Manchmal verletzen sich Menschen so schwer, dass sie sich vorerst nicht mehr bewegen sollten. Die Rettungsschwimmer versuchen, die Verletzten mit einer Trage an Land zu ziehen. In Australien werden dafür auch besondere Surfbretter verwendet.

Fernglas: Viele Strände am Meer sind sehr groß. Um den Überblick zu behalten, benutzen viele Rettungsschwimmer ein Fernglas. So erkennen sie auch Menschen, die weit weg sind.

Trillerpfeife: Manchmal begeben sich Menschen im Wasser in Gefahr, ohne es zu merken. Wenn ein Rettungsschwimmer das sieht, pustet er kräftig in seine Trillerpfeife. Durch den schrillen Ton werden die Leute aufmerksam und kommen zum Beispiel wieder an Land.
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