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Verbrecher im Netz

Das Internet wird auch für Verbrechen genutzt. Bild: dpa

Das Internet ist praktisch: Wir können dort Informationen für die Hausaufgaben nachschauen oder dem besten Freund eine Nachricht schreiben. Prima ist auch, mit mehreren Freunden über das Internet ein Computerspiel zu spielen.

Bei so viel Coolem vergisst man fast: Das Internet kann auch für fiese Sachen da sein. Denn das Internet ist auch praktisch für Kriminelle. Sie sind dort so unterwegs, dass man sie nicht einfach erkennt. Auf diese Weise machen sie krumme Geschäfte.

Sie handeln zum Beispiel unerlaubt mit Waffen. Andere versuchen, an geheime Daten von Leuten zu kommen, um dann etwa Geld von deren Konto zu klauen. Für Straftaten, die mit dem Internet zusammenhängen, haben sich Experten eine besondere Bezeichnung ausgedacht: Cyber-Crime (gesprochen: saibakraim). Das ist englisch. Cyber steht für Internet und Crime bedeutet Verbrechen.

Am Mittwoch berichteten Experten vom Bundeskriminalamt über solche Straftaten. Die Polizeibehörde kümmert sich um Fälle von Cyber-Crime und teilt dann regelmäßig mit, wie viele solcher Straftaten beobachtet wurden. Und wie hoch der Schaden ist, der dadurch entstand. (dpa)
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