Nachts im Museum wird geputzt

Nachts im Museum wird geputzt Diese Wasser-Tiere müssen geputzt werden: Es sind Nachbildungen von Blauwalen, Manta-Rochen oder Mondfischen. Sie hängen in einem Meeresmuseum im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern von der Decke. Damit die Farbe der künstlichen Tiere schön glänzt, werden sie ungefähr ein Mal im Jahr gründlich gesäubert. Denn mit der Zeit legt sich eine dicke Staubschicht darauf. Während das Museum geöffnet hat, würde das Putzen die Besucher stören. Darum wird nachts sauber gemacht. Die Putzak
Diese Wasser-Tiere müssen geputzt werden: Es sind Nachbildungen von Blauwalen, Manta-Rochen oder Mondfischen. Sie hängen in einem Meeresmuseum im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern von der Decke. Damit die Farbe der künstlichen Tiere schön glänzt, werden sie ungefähr ein Mal im Jahr gründlich gesäubert. Denn mit der Zeit legt sich eine dicke Staubschicht darauf. Während das Museum geöffnet hat, würde das Putzen die Besucher stören. Darum wird nachts sauber gemacht. Die Putzaktion ist sehr aufwendig und dauert mehrere Nächte lang. Dabei fahren Mitarbeiter des Museums mit einer Art Kran bis nach oben zu den Walen oder Rochen. Mit einem Staubsauger, der vorn eine kleine Bürste hat, saugen sie die Nachbildungen ab. So sind die künstlichen Meerestiere wieder so sauber wie die echten Tiere, die im Wasser leben. (dpa) Bild: dpa
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