Nachts ins Hamsterrad

Hamster sind in vielen Kinderzimmern anzutreffen. Dabei eignen sie sich eigentlich gar nicht so gut als Haustiere. Denn Hamster sind nachtaktiv. Sie sind gut an das Leben im Dunkeln angepasst.

Sie haben eine empfindliche Nase, lange Tasthaare an der Schnauze und gute Ohren. Wenn es draußen dunkel wird, drehen Hamster erst so richtig auf. Dann flitzen sie in ihrem Laufrad herum und knabbern an ihrem Futter.

Der nächtliche Lärm im Käfig bringt oft die Leute um ihren Schlaf. Wenn dann die Menschen wach sind, wollen Hamster lieber schlafen. Kuscheln mögen sie nicht.

Die Ruhezeit soll man den Nagetieren auch lassen, damit sie sich wohlfühlen und gesund bleiben. (dpa)
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