Nagelstudio für Pferde

Der Schmied kommt etwa alle acht bis zehn Wochen in den Stall. Es geht darum, das Pferd zu beschlagen oder die Hufe auszuschneiden. Aber natürlich müssen die Hufe auch ansonsten gepflegt werden. Das macht man am besten jeden Tag.

Die Hufe werden sauber gemacht, und zwar mit einem Hufkratzer. Bei Pferden in Ställen ist oft Mist und nasses Stroh in den Hufen. Das ist für das Horn am Huf nicht gesund. Deshalb müssen Stroh und Mist heraus. Weidepferde haben meist Erde in den Hufen und manchmal Steine. Diese müssen natürlich genauso entfernt werden. Die Hufe werden immer vor dem Reiten ausgekratzt und auch danach. Es ist wichtig, vor allem Steine wegzumachen. Und zwar die Steine, die sich bei unbeschlagenen Pferden oft am Hufrand eindrücken.

Viele Pferde haben immer mal wieder eine Krankheit, die Strahlfäule heißt. Diese erkennt man daran, dass der Huf schlecht riecht und der Strahl weich ist.

Der Strahl ist das Dreieck auf der Hufsohle. Die Krankheit lässt sich behandeln. Experten sagen aber auch: Um die Krankheit zu verhindern, hilft eine sehr gute Hufpflege. (dpa)
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