Neben der richtigen Ernährung ist Bewegung die wichtigste Grundlage für die Idealfigur des ...
Der beste Freund des Menschen

Haustiere sind bei den Bundesbürgern beliebt: In jedem dritten Haushalt dürfte ein solcher Mitbewohner leben. Einer Umfrage einer Haustierversicherung zufolge halten 22 Prozent der Bundesbürger einen Hund. Damit liegt er hinter der Katze zwar nur auf dem zweiten Platz, inoffiziell hat er jedoch die Schnauze vorn und wird liebevoll als "der beste Freund des Menschen" bezeichnet.

Zu den beliebtesten Hunderassen gehören Mischling, französische Bulldogge und Labrador. Die beliebtesten Namen sind Luna, Emma und Amy.

Ach du dicker Hund

Schätzungen zufolge ist jeder dritte Hund in Deutschland zu dick. Jeder Vierbeiner hat einen bestimmten Kalorienbedarf, der mit der täglichen Fütterung gedeckt werden sollte. Durch eine Nahrung mit hohem Energiegehalt oder zu großen Futtermengen wird dieser Bedarf schnell überschritten und der Hund nimmt mehr Kalorien auf, als er verbraucht. Deshalb sollten Hundehalter darauf achten, dass der vierbeinige Freund stets mehr Kalorien verbraucht, als er zu sich nimmt. Neben der richtigen Ernährung ist Bewegung die wichtigste Grundlage für die Idealfigur, denn regelmäßiges Spielen und lange Spaziergänge steigern den Energieverbrauch des Tieres und halten es fit und gesund.

Wenn das Fell juckt

Wenn sich der Vierbeiner ständig kratzt, beißt oder wundleckt, leidet er möglicherweise unter einer Allergie. Die Ursachen sollten von einem Tierarzt abgeklärt werden. Zunächst wird er den Vierbeiner gründlich untersuchen. Konnten Infektionen oder Parasiten ausgeschlossen werden, lassen sich über das Blut oder mit einem sogenannten Intrakutantest die Auslöser feststellen.

Besteht der Verdacht einer Futtermittelallergie oder -unverträglichkeit, wird der Tierarzt zu einer Ausschlussdiät raten. Dabei wird für mindestens acht Wochen ausschließlich eine, bisher nicht verfütterte Eiweißquelle - etwa Pferd, Känguru oder Strauß pur - und nur eine Kohlehydratquelle - zum Beispiel Kartoffeln statt Getreide - verfüttert.

Sofern die Beschwerden abklingen, beginnt man mit dem Provokationstest, bei dem der Hund wieder sein ursprüngliches Futter erhält. Treten die Symptome innerhalb von zwei Wochen wieder auf, gilt die Allergie als gesichert. (djd/pt)
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