Ohne Oma und Opa geht nix
Berufspraxis

Baierbrunn.(dpa/tmn) Karriere und Kinder - das lässt sich nur mit Hilfe von Oma und Opa unter einen Hut bringen. Dieser Ansicht sind laut einer GfK-Umfrage 88,6 Prozent der Befragten. Mehr als die Hälfte (55,9 Prozent) ist der Meinung, dass Großeltern die Eltern entlasten sollten, indem sie regelmäßig die Enkel hüten. Dass Großeltern nicht immer für ihre Enkel da sein können, weil sie ihr eigenes Leben haben, meinen vier von fünf Befragten (80,7 Prozent).

Beleidigungen von Kunden

Berlin.(dpa) Pöbelt ein Kunde Mitarbeiter etwa am Telefon an, ist das für viele schwer auszuhalten. In so einer Situation hilft es, sich klarzumachen: "Der meint nicht mich persönlich, ich bin nur Träger des Systems", sagt Heike Schambortski. Sie ist Leiterin der Präventionskoordination der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege. Bei der Antwort hilft es, ganz bewusst in die Rolle des Vertreters der Firma zu schlüpfen - und persönliche Emotionen außen vor zu lassen. Um die Situation für einen selbst so stressfrei wie möglich zu beenden, ist es außerdem gut, dem aufgebrachten Gegenüber nicht zu widersprechen. Wer ihm stattdessen ohne Vorbehalte zustimmt, nimmt ihm häufig bereits den Wind aus den Segeln.

Rechtschreibfehler im Arbeitszeugnis

Düsseldorf.(dpa) Mitarbeiter sollten ihr Arbeitszeugnis immer auf Rechtschreibfehler kontrollieren. Sie haben einen Anspruch darauf, dass es einwandfrei verfasst ist, sagt Karriereberater Thorsten Knobbe. Sind Wörter falsch geschrieben, oder fehlen Kommas, deute das im schlimmsten Fall auf eine Art Geheimcode hin. Zumindest zeigen solche Fehler, dass die Personalabteilung auf das Arbeitszeugnis nicht viel Wert legt. Betroffene sollten eine Korrektur verlangen.
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