Pausenfüller
Basketball

Bei einem Basketball-Spiel gibt es viele Pausen. Zum Beispiel, wenn der Trainer eine kurze Unterbrechung wünscht. Das nennt man Auszeit. In der Zeit geben die Trainer ihren Spielern oft Anweisungen.

Pausen gibt es auch zwischen den einzelnen Spiel-Abschnitten. Schließlich besteht eine Partie im Basketball aus vier Teilen, auch Viertel genannt.

In der Halbzeit gehen die Spieler wie beim Fußball in die Kabine. Langweilig wird es auf dem Spielfeld aber nicht. Die Zuschauer bekommen eine große Show zu sehen.

Oft treten Cheerleaderinnen auf. Die Tänzerinnen wirbeln über das Spielfeld und zeigen Kunststücke. Manchmal kommen auch Jungs und Mädchen aufs Feld. Ein Schiedsrichter pfeift an - und die Kinder spielen in der großen Halle gegeneinander.

In New York kommen die Cheerleader an diesem Abend noch einmal zurück. Aber dieses Mal tanzen sie nicht. Stattdessen werfen sie T-Shirts von den Brooklyn Nets ins Publikum.

Damit auch die Gäste hoch oben auf den Zuschauer-Rängen eine Chance haben, werden einige T-Shirts mit einem Gerät weit geschossen. Jetzt werden die Zuschauer richtig laut. Sie schreien und kreischen, damit die T-Shirts in ihre Richtung fliegen. (dpa)

Finger hoch!

Manche Zuschauer tragen bei Basketball-Spielen einen riesigen Handschuh mit ausgestrecktem Zeigefinger. So ein Handschuh wird "Foam Hand" (sprich: foumhänd) genannt. Das heißt Schaumstoff-Hand.

Heute kann man die großen Finger von vielen Mannschaften kaufen, auch von den Brooklyn Nets. Die Fans tragen sie bei den Spielen ihrer Lieblings-Mannschaft und halten sie in die Höhe. Es soll soviel bedeuten wie: "Wir sind die Nummer eins" - also das beste Team. (dpa)
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