Pelletlager am besten ständig lüften
Rund ums Haus

Berlin.(dpa/tmn) Lagerräume für Pellets werden am besten konstant gelüftet. Daneben sollten Kohlenstoffmonoxid-Melder eingebaut sein, die vor den tödlichen Gasen warnen. Darauf weisen die Experten des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) hin.

Aus dem Lager dürfen außerdem keine Gase in Räume übergehen können, in denen sich Menschen aufhalten. Denn bei der Herstellung der Pellets entstehen beispielsweise Gase wie Kohlenstoffmonoxid (CO) und verschiedene Aldehyde. Die Pellets können diese Gase noch Monate lang abgeben.

Nur kurz vor dem Betreten des Lagers zu lüften, reiche nicht aus, um die Konzentration der Gase ausreichend abzusenken. Dem Bundesinstitut für Risikobewertung wurden mehrere Todesfälle aus luftdicht geschlossenen Lagern gemeldet. Die Verunglückten hatten den Raum etwa zur Wartung betreten.

Parkettboden mehrfach ölen

Bad Honnef.(dpa/tmn) Geöltes Parkett muss drei- bis viermal im Jahr mit speziellem Pflegeöl behandelt werden. Darauf weist der Verband der deutschen Parkettindustrie in Bad Honnef hin. Öl hat im Vergleich zu einer Lackschicht den Vorteil, dass die Poren des Holzes offen bleiben, Luftfeuchtigkeit aufnehmen und abgeben können. Das hilft, das Raumklima zu regulieren. Ist auf einem geölten Parkettboden nur eine einzelne Stelle stark abgenutzt, kann auch nur diese separat bearbeitet werden. Gereinigt wird Parkettboden am besten nebelfeucht mit einem Wischmopp.
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