Produktionsleiter Heribert Hammerl lobt seine Mitarbeiter
„Überaus engagiert“

Heribert Hammerl.

Auch das beste und ausgeklügeltste Produktionssystem funktioniert nicht, wenn die Mitarbeiter es nicht mittragen, es täglich leben und aus eigenem Antrieb heraus weiterentwickeln wollen. Das sieht auch Heribert Hammerl so, an den ZF-Standorten Auerbach und Bayreuth für die Produktion der Automobilprodukte verantwortlich.

Was ist das Besondere an Ihren Mitarbeitern?
Zuallererst sind unsere Mitarbeiter überaus engagiert. Außerdem haben sie eine hohe Methoden- und Prozesskompetenz. Sie haben einen wesentlichen Anteil an der guten Reputation des Standorts Auerbach im Konzern. Schließlich ist eine Firma ja immer nur so gut wie ihre Mitarbeiter.

Welche Rolle spielen die Vorgesetzten?
Führungskräfte dienen als Vorbilder und müssen die Mitarbeiter begeistern, sie mitnehmen können. Gemeinsam gilt es, Erreichtes zu festigen und das Unternehmen durch eine kontinuierliche Weiterentwicklung voran zu bringen.

Und ist diese Strategie auch erfolgreich?
Davon bin ich überzeugt. Zum einen spricht dafür die relativ geringe Fluktuation bei unseren Mitarbeitern sowie die starke Beteiligung an unserem kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Nicht zuletzt dadurch konnten wir uns in den letzten Jahren erfolgreich zu einem namhaften Hersteller komplexer elektronischer Systeme weiterentwickeln.