Rückkehr in den Job nach Krankheit
Berufspraxis

Nürnberg.(dpa) Nach einer schweren Erkrankung können Berufstätige nicht immer in ihren alten Job zurückkehren. Grund kann sein, dass sie körperlich nur noch eingeschränkt belastbar sind. In so einer Situation lassen sie sich am besten möglichst schnell einen Termin bei der Arbeitsagentur geben. Dort gibt es speziell geschulte Experten, die ihnen bei der Rückkehr in den Arbeitsmarkt helfen.

Darauf weist die Bundesarbeitsagentur in einer neuen Broschüre zum Thema (http://dpaq.de/Zi2C5) hin. Im Heft finden Betroffene außerdem eine Checkliste, die hilft, den Wiedereinstieg zu organisieren.

Zielvereinbarungen treffen

Düsseldorf.(dpa) Strengt ein Auszubildender sich nicht an und ist unmotiviert, kann es helfen, Zielvereinbarungen zu treffen. Der Ausbilder legt zusammen mit dem Jugendlichen zwei oder drei Aufgaben fest, die er in einem bestimmten Zeitraum erfüllen soll.

Diesen Ratschlag gibt das Ausbilderhandbuch der DIHK-Gesellschaft für berufliche Bildung und der Zentralstelle für Weiterbildung im Handwerk. Häufig arbeiten Jugendliche eher mit, wenn sie an der Vereinbarung der Ziele mitgewirkt haben.

Prüfungsangst bei Studenten

Berlin.(dpa/tmn) Die Sorge zu versagen, ist gerade bei Studierenden groß: Mehr als jeder vierte Uni-Student (28 Prozent) geht ängstlich in seine Prüfungen. Bei den FH-Studenten sind es etwas weniger (26 Prozent). Das hat eine Studie des Bundesbildungsministeriums ergeben. Jeder Fünfte (19 Prozent) macht sich außerdem Sorgen, ob er das Studium schafft. Dabei haben Frauen mehr Befürchtungen als Männer.
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