Schwimmen und Planschen ist gesund - aber eben nicht nur für Menschen
Wie Schwimmen Hunden hilft

Aaron hat Probleme mit der Hüfte und den Gelenken. Das Schwimmen soll dem Hund helfen. Bilder: dpa
Vermischtes DE/WELT
Deutschland und die Welt
14.11.2013
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Pfoten vorgestreckt und - platsch! Schon ist Cooper ins Schwimmbecken gesprungen. Dort paddelt der Cockerspaniel umher - und das scheint ihm ziemlich gut zu gefallen. Cooper soll aber nicht nur zum Spaß im Wasser schwimmen.

Der Hund hat Probleme mit dem Rücken und den Ellenbogen. Das Schwimmen soll ihm helfen, Muskeln aufzubauen, sagt seine Besitzerin. Dadurch sollen Coopers Probleme verschwinden.

Coopers Frauchen heißt Ina Schünemann. Sie ist Tierärztin. Das Schwimmbad gehört zu ihrer Praxis. Die liegt in Isernhagen im Bundesland Niedersachsen. Cooper ist nicht der einzige Hund, der dort regelmäßig schwimmt. Auch Aaron kommt zum Beispiel häufiger vorbei. Sein Problem sind seine Gelenke und seine Hüfte.

Mit Schwimmweste

Das Schwimmen im Wasser soll Aaron schon geholfen haben, sagt Anne-Marie Bestehorn. Sie ist eine Physio-Therapeutin für Tiere und arbeitet zusammen mit Ina Schünemann in der Praxis. Wie alle anderen Hunde trägt Aaron im Becken eine Schwimmweste. Die Westen sollen den Hunden beim Schwimmen helfen. Dadurch werden auch ihre Beine beim Schwimmen entlastet, sagt Ina Schünemann.

Manchmal laufen die Hunde auch auf einem kleinen Laufband im Wasser. Wenn der Hund darauf läuft, sollen zum Beispiel die Muskeln gestärkt werden, etwa nach einer Operation. (dpa)
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