Sein Leben muss jeder verdienen

Zum Bericht "Südeuropa: Zweifel am Staat":

Die Leitlinien für das deutsche Parlament sind mit Vormundschaft behaftet. Verantwortung für die Entscheidungsebenen werden innerhalb der Europäischen Union verschoben, ohne die Konsequenzen für die Demokratie in unserem Staat noch zu berücksichtigen.

Privatvermögen wird durch die kleinste Verzinsung rigoros gekürzt oder der Europäischen Zentralbank zur Verfügung gestellt. EZB-Präsident Draghi herrscht nach Gutsherrenart mit seinem Gremium über etwa Billion Euro, er kann dieses Geld verteilen fast ohne Widerspruch. Der ESM wird heute nur noch benutzt, um ein Alibi zu liefern: für Staatsschulden und so weiter. Frage, welche Ebenen des Kapitals vertritt Bundeskanzlerin Frau Merkel noch? Wer haftet für Zinsverluste und oder Wertverluste des kleinen Mittelstandes? Man kann eine Demokratie auch selbst zerstören.

Jeder Staat muss lernen, sich selbst zu helfen. Da hilft auch keine doppelte Staatsbürgerschaft. Sein Leben muss jeder selbst verdienen.

Heinz Fink95704 Pullenreuth
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