Senioren sollten sich bei hartnäckiger Erkältung besser untersuchen lassen
Nach einer Woche zum Arzt

Auch ältere Menschen müssen nicht wegen eines kleinen Schnupfens zum Arzt. Bessert sich eine vermeintliche Erkältung nach einer Woche allerdings nicht, sollten sie das lieber abklären lassen. Darauf weist Christine Eichler hin, Chefärztin des Evangelischen Zentrums für Altersmedizin in Potsdam.

Ab einem gewissen Alter ändern sich auch Krankheitsverläufe: So kann nach Auskunft der Medizinerin eine ursprünglich lediglich als langwierig eingestufte Erkältung tatsächlich sogar eine Lungenentzündung sein.

Auch die "echte" Grippe (Influenza) kann für ältere Frauen und Männer eine ernsthafte Gefahr darstellen und schwerwiegende Folgen nach sich ziehen.

Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt aus diesem Grund zur Vorbeugung die jährliche Grippe-Impfung unter anderem für Menschen ab 60 Jahren. (dpa/tmn)
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