Skepsis gegenüber "Experten"

Zu den Opferzahlen des alliierten Bombenangriffs auf Dresden:

Leider werden Opferzahlen instrumentalisiert. Auch die Geschichtsforschung agiert nicht selten ideologie- und interessengeleitet. Der Bürger kann sich somit nicht unbedingt auf die Angaben der "Experten" verlassen. Bei den Opferzahlen Dresdens sind folgende Fakten bedenkenswert: Hier lebten nach Angaben des Deutschen Historischen Museums zum Zeitpunkt der Bombenangriffe rund 630 000 Bürger. Zusätzlich suchte eine unbekannte Zahl von Flüchtlingen aus den Ostgebieten Schutz in der Stadt. Am 13. und 14. Februar 1945 warfen 773 britische Bomber zunächst Unmengen an Sprengbomben ab. Anschließend entfalteten 650 000 Brandbomben eine infernalische Wirkung. Durch die hohen Temperaturen schmolz selbst Glas.

Ist die Zahl von "nur" 25 000 Opfern wirklich plausibel? Ist es glaubhaft, dass angesichts der totalen Zerstörung der Stadt, die durch die Bilddokumente bezeugt wird, nur jeder 26. Einwohner von Dresden ein Opfer wurde?

Herbert Witt, 92708 Mantel
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