Skischuh der sensibelste Teil der Wintersport-Ausrüstung - Brillen mit großem Sichtfeld wählen
Je sportlicher, desto enger

Damit der Skitag zum Erlebnis wird, sind eine gute Skibrille und passende Skischuhe Pflicht. Das A und O bei einer Skibrille ist ein möglichst großes Sichtfeld. Gute Brillen schließen dicht ab, liegen an der Stirnseite unmittelbar am Helm an und verfügen zudem über eine Antibeschlag-Beschichtung, UV-Schutz bis 400 Nanometer sowie über doppelte Gläser aus Kunststoff. Getönte Gläser in Orange oder mit Blaufilter verstärken bei Schneefall oder Nebel die Kontraste.

Die Tönung von Skibrillen mit Varioscheiben wiederum stellt sich binnen Sekunden auf abrupt wechselnde sonnige und schattige Pistenabschnitte ein. Kontraste werden sofort erkannt, Blendungen vermieden. Bei starkem Sonnenschein bieten dunkle oder verspiegelte Gläser Blendschutz, die bis zu 97 Prozent des Lichts absorbieren können.

Neben der Skibrille sollten auch die Skischuhe sorgfältig ausgewählt werden. Sie sind der sensibelste Teil der Skiausrüstung. Der perfekte Skischuh überträgt die Steuerimpulse des Fahrers direkt auf den Ski, führt den Ski bei jedem Tempo oder Richtungswechsel präzise, sitzt wie angegossen und hält den Fuß warm.

Das ist nur gewährleistet, wenn die Skischuhschale der Form des Fußes entspricht. Ein Skischuh muss schließlich zum Fuß passen und nicht umgekehrt.

Generell gilt: Je sportlicher die Fahrweise und je besser die Technik des Fahrers, desto enger anliegend sollte der Schuh sein. Drückt der Skischuh, lässt er sich problemlos im Sportfachhandel weiten, denn eine zu enge Schale beeinträchtigt die Bewegungsfreiheit des Sprunggelenks und stört den Bewegungsablauf. (Quelle: DSV)
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