Sportlich!

Seit gestern treten ungefähr 1000 Karate-Kämpfer bei der Weltmeisterschaft in der Stadt Bremen an. Und zwar in zwei verschiedenen Disziplinen: Beim Kumite kämpfen zwei Sportler gegeneinander. Dabei versuchen sie, den anderen oberhalb der Gürtel-Linie zu treffen: mit der Faust oder mit dem Fuß. Wer am Ende des Kampfes mehr Punkte hat, gewinnt.

Bei der anderen Disziplin kämpfen die Sportler nicht direkt gegeneinander. Sie heißt Kata. Hier geht es darum, verschiedene Karate-Techniken vorzuführen: in einer festgelegten Reihenfolge und ohne Gegner. Die Sportler treten nacheinander an. Dann bewerten Kampfrichter, wer von beiden es besser gemacht hat.

"Dabei kommt es zum Beispiel darauf an, bei einem Tritt den Fuß genau richtig zu halten und stabil zu stehen", erklärt ein Experte. Die Kampfrichter achten sogar darauf, ob man im richtigen Moment atmet. (dpa)

Abgefahren!

Dieses Auto ist aus Stein. Der Bildhauer Carlo Wloch hat es gemacht. Mit Hammer und Meißel schlug er die Figur aus einem Sandsteinblock. Der Brocken ist ungefähr so schwer wie zwei oder drei Elefanten. Das Auto, das Carlo Wloch daraus meißelte, ist ein Trabi. Das ist die Kurzform für Trabant. Viele Menschen in dem Land DDR fuhren damit früher herum. (dpa)
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