Tierhalteverbot auf Dauer ein Muss

Fassungslos und schockiert haben wir den Artikel gelesen. Man kann kaum glauben, wozu ein Mensch fähig sein kann. Dass es so lange dauert, bis diesen armen Hunden geholfen wird, erschüttert uns am meisten. Es kann doch nicht sein, dass dieser rohe, gewalttätige Mensch weiter seine Aggressionen, die er zweifelsohne hat und nicht steuern kann, an seinen wehrlosen Hunden auslebt.

Der Hund sollte des Menschen Freund sein. So ein Mensch darf auf gar keinen Fall mehr Hunde besitzen. Wir sind auch der Meinung, wie die Nachbarin, dass da die Behörden zu lange warten. Die Aussage des Hundebesitzers "Jagdhunde sind vom Wesen her härtere Hunde" ist lächerlich, sie verspüren genau dieselben Schmerzen und haben ebenso Anspruch auf liebevolle Zuwendung wie andere Hunde auch und sie brauchen wie diese eine konsequente und gute Erziehung. Dazu ist dieser Mensch nicht fähig, sonst würde er seine Hunde nicht so misshandeln.

Was das Thema Hobbyjäger und Waffen anbelangt, sind wir der Meinung, dass diese bei so einem gewalttätigen Menschen sehr gefährlich werden können. Waffen gehören in verantwortungsbewusste und verlässliche Hände, ein derart zur Gewalt neigender Mensch wird damit zur tickenden Zeitbombe. Zur Aussage von Veterinäramtsleiter Dr. Pilz möchten wir noch anmerken, dass Hunde doch nicht nur genügend Wasser und Auslauf brauchen, sie brauchen auch menschliche Zuwendung und Liebe, wohlgemerkt auch Jagdhunde.

Wir hoffen wie die Nachbarin und andere Zeugen, dass dieser Hundebesitzer auf jeden Fall auf Dauer ein Tierhalteverbot bekommt.

Christa Bäumler,Sulzbach-Rosenberg
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