Tipps

Wer finanziell sorgenfrei in den verdienten Ruhestand gehen möchte, muss privat vorsorgen. Auch für den Pflegefall beispielsweise sollte man gewappnet sein.

Um die private Pflege-Zusatzversicherung zu fördern, zahlt der Staat monatlich fünf Euro Zulage, sofern der Versicherte einen Mindest-Eigenbeitrag von zehn Euro im Monat leistet.

Wer gesetzlich oder privat pflegepflichtversichert und über 18 Jahre ist, ist förderungsberechtigt. Der sogenannte Pflege-Bahr reicht aber bei weitem nicht aus, um die drohende Lücke zu schließen. Ratsam kann daher ein zusätzliches Tagegeld sein.

Fahrfitness überprüfen: Uneingeschränkte Mobilität macht für viele Senioren einen großen Teil der Lebensqualität im Alter aus. Nach Ansicht des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) sollten ältere Verkehrsteilnehmer allerdings regelmäßig ihre Fahrfitness von einem Arzt überprüfen lassen.

Mehr Informationen gibt es unter www.dvr.de/schulterblickDie Aktion Schulterblick wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) unterstützt. (djd)
Weitere Beiträge zu den Themen: Mai 2015 (7908)
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