Trotz durchdachter Hochzeitsplanung: Nicht jede Eventualität ist vorhersehbar
Erst organisieren, dann zurücklehnen

Die Hochzeit soll möglichst harmonisch ablaufen und natürlich soll am Hochzeitstag alles reibungslos klappen. Mit der richtigen Hochzeits-Vorbereitung und -Planung können Hochzeitspaare ihren Tag entspannt genießen.

Die Hochzeit ist der schönste Tag im Leben - oder sollte es zumindest sein. Ein Anspruch, der bei vielen Brautpaaren neben aller Euphorie und Vorfreude manchmal aber auch Unsicherheit und eine Art gesellschaftsbedingten Erfolgsdruck hervorruft. Ist die Entscheidung für eine Hochzeit gefällt, folgt nach dem romantischen Heiratsantrag die Phase der Hochzeitsvorbereitungen. Kurz vor der Hochzeit sollte man sich bewusst machen, dass alles organisiert und gründlich geplant ist - jetzt ist es Zeit, sich zurückzulehnen und die Hochzeit auch wirklich zu leben. Ein entspanntes Wochenende in trauter Zweisamkeit ist ein guter Nervositäts-Killer - lieber noch ein paar Tage wegfahren, als die einzelnen Schritte immer und immer wieder durchzugehen. Denn selbst das größte Organisationstalent im Hochzeits-dschungel kann nicht jede Eventualität vorhersehen.

Nicht selten passiert es deshalb, dass am großen Tag doch noch etwas schiefgeht: der Braut bricht ein Fingernagel ab, der Bräutigam verhaspelt sich beim Ehegelübde oder das Blumenkind isst die Blütenblätter lieber während des Gottesdienstes auf, anstatt sie später zu verstreuen.

In einem solchen Moment lautet die Devise: Durchatmen und den Humor nicht verlieren. Denn gerade solche ungeplanten Schnitzer machen den Charme einer Feier aus - entscheidend ist, wie man damit umgeht. Locker bleiben, darüber lächeln, trotzdem genießen!

Eine kleine Panne wird noch Jahre später immer wieder Gesprächsthema werden und allen Beteiligten ein Lachen ins Gesicht zaubern. Den Gästen und vor allem auch dem Brautpaar!
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