Überwacher des Eises

Die Eisberg-Überwacher geben auch Warnungen an Schiffe in der Umgebung ab. Bild: dpa
Immer wieder krachten früher Schiffe gegen Eisberge im Nordatlantik. Riesige Gefährte versanken im Meer. Und dann kam noch ein großes Unglück hinzu: 1912 rammte das Riesenschiff Titanic einen Eisberg. Nach nur zweieinhalb Stunden war es im Meer verschwunden. Mehr als 1500 Menschen starben.

Nach diesem schlimmen Unglück dachten sich Fachleute: Wir müssen die Eisberge im Nordatlantik überwachen. Sie gründeten eine Gesellschaft namens International Ice Patrol. Das ist Englisch und heißt so viel wie: Internationale Eisberg-Überwacher.

Regelmäßig werden Schiffe und Flugzeuge zu den Eisbergen im Nordatlantik geschickt. Leute untersuchen, wie sich die Eisberge bewegen. Sie veröffentlichen Berichte über die Standorte der bekannten Eisberge. Die Überwacher geben auch Warnungen an Schiffe in der Umgebung ab. (dpa)
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