Und der Aschermittwoch ein willkommener Anlass, ihn mal wieder zu kosten - Oberpfalz ist ...
Fisch ist lecker und gesund

Mit dem Aschermittwoch endet das närrische Treiben des Faschings. Für Christen beginnt damit eine 40-tägige Fastenzeit, die bis zum Osterfest andauert.

Fisch statt Fleisch

Nach christlicher Tradition sollte am Aschermittwoch - wie an den Freitagen - in Erinnerung an den Karfreitag auf Fleisch "der Tiere des Himmels und der Erde" verzichtet werden. Deshalb ist Fisch erlaubt. Traditionell wird Fisch am Aschermittwoch gerne als sauer eingelegter Hering bis hin zu den feinsten Fischmenüs angeboten.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt allerdings, nicht nur am Aschermittwoch Fisch zu essen. Vielmehr sollten Fischgerichte regelmäßig den Wochen-Speiseplan bereichern.

Und das aus gutem Grund: Fisch ist relativ kalorienarm und enthält hochwertiges und leicht verdauliches Eiweiß. Er ist reich an lebensnotwendigen Omega-3-Fettsäuren, welche die Blutfettwerte positiv beeinflussen und entzündungshemmende Eigenschaften aufweisen. Zusätzlich liefert Fisch die Vitamine A, D und B, die für den Stoffwechsel unentbehrlich sind.

Unsere heimische Teichwirtschaft bietet hier eine große Vielfalt.

Regional essen

Ob Renke, Forelle, Saibling, Karpfen, Zander oder Wels - heimische Fische aus der Region sind (nicht nur) am Aschermittwoch zu empfehlen. Sie kommen durch kurze Transportwege frisch auf den Tisch und wachsen in sauberen bayerischen Gewässern auf.

Gerade wir Oberpfälzer können dabei aus dem Vollen schöpfen. Guten Appetit! (Bayerischer Bauernverband)
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