Untragbarer Zustand auf Verbindungsstraße
Leserbrief

Zum Bericht "Schotter fehlt" vom 29.10. 2014

Nachdem die Wiesendorfer Bürger auf der Bürgerversammlung im Oktober 2013 vom Oberbürgermeister Seggewiß die Zusage erhielten, sich persönlich vom Zustand der Verbindungsstraße Neunkirchen-Wiesendorf zu überzeugen, glaubten die Bürger auch daran. OB Seggewiß begutachtete die Straße und schickte sehr schnell den Bauhof. Dieser schüttete auch Schotter auf. Seitdem geschah nichts mehr. Es fehlt der Teer. Die Bankette brechen weg, und die bei der Ortsbegehung anwesenden Bürger, schilderten ausführlich die Gefahren.

Der Neunkirchener Stadtrat Karl Bärnklau, der die Besichtigung einberufen hatte, sagte den Wiesendorfern Hilfe zu, um diesen untragbaren Zustand schnellstens zu beseitigen.

Es liegt nun die Vermutung nahe, dass der OB den Wiesendorfern ein "Wahlgeschenk" machte, um sie ruhig zu stellen. Auf die Einlösung seiner Zusage - da muss schnellstens was geschehen - warten die Wiesendorfer Bürger bis heute vergebens.

Herr Meiler aus Wiesendorf, der sich auf der Bürgerversammlung für die Beseitigung dieses Missstandes einsetzte war bestimmt nicht untätig. Nur schade, dass bei der Begehung keiner der beiden SPD-Stadträte aus Neunkirchen vor Ort war, um sich von diesem unhaltbaren Zustand selbst zu überzeugen.

Nun ist abzuwarten, ob die Sanierungszusage durch den OB Seggewiß erfüllt wird, oder ob es sich nur um ein kurzfristiges "Wahlgeschenk" handelte.

Renate JahreisWeiden-Neunkirchen

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