Unwetter in Italien
Hochwasser reißt Schiffe mit

Turin. Nach Unwettern mit heftigen Regenfällen im Norden Italiens bleibt die Lage in den betroffenen Regionen angespannt. Ein Mann gilt als vermisst. Die Behörden schätzen, dass das Unwetter Schäden in Höhe von 100 Millionen Euro angerichtet hat. Sorgen bereiteten den Menschen die hohen Pegelstände der Flüsse Tanaro und Po. Wegen des Hochwassers hatte sich in Turin die Vertäuung von zwei Ausflugsbooten gelöst - sie krachten gegen eine Brücke. Der Versuch, eines der Boote zu bergen, scheiterte am Nachmittag zunächst. Bild: dpa

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