Vier Schritte
Hintergrund

Im Laden kann man Smartphones fertig kaufen. Doch wie entstehen sie eigentlich? "Grundlegend gibt es bei der Produktion der Smartphones vier Arbeitsschritte", erklärt ein Fachmann. Zunächst kümmern sich mehrere Lieferanten darum, die Rohstoffe für die Geräte zu besorgen. Diese Materialien tragen Leute in vielen Ländern der Welt zusammen. In Smartphones stecken etwa Plastik, Glas und Kupfer. Oft aber auch besondere Stoffe wie Zinn oder Gold.

Ein zweiter Bereich ist dafür zuständig, die Bauteile herzustellen. Dazu gehören etwa die Technik im Gerät, die Displays, die Mikrofone, Lautsprecher und auch die Akkus. Diese werden dann im dritten Schritt zum Smartphone zusammengebaut.

Das Gerät ist nun fast fertig. Doch damit das Telefon auch richtig funktioniert, muss der Computer darin erst programmiert werden. Auch hierfür gibt es wieder viele Leute. Sie entwickeln die Programme, die wir jeden Tag verwenden. (dpa)

Aus alt mach neu

In Handys und Smartphones stecken viele wertvolle Stoffe, wie zum Beispiel Kupfer. Darum sollte man seine alten Telefone auch nicht einfach in den Hausmüll werfen. Man kann sie zum Beispiel bei speziellen Sammlungen abgeben. Adressen in der Nähe gibt es hier: www.nabu.de

Auf dieser Seite findest du Infos darüber, wie du dein altes Handy kostenlos einsenden kannst: www.handysfuerdieumwelt.de Aus den alten Geräten holen Fachleute dann die wertvollen Stoffe wieder heraus. Sie werden in neuen Geräten eingebaut. (dpa)
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