Vom Autoreifen ins Loch katapultiert
Hintergrund

Eine graue Fläche mit einem bunten Hindernis: So sehen viele Bahnen auf Minigolfplätzen aus - auch in Friedrichsthal. Doch eine Bahn auf dem Platz im Saarland ist völlig anders.

Der Startpunkt liegt auf einem Podest. Darauf ist ein halber Autoreifen angenagelt. Er hat mehrere Löcher. Auf den Reifen legen die Spieler den Ball. Die Bahn selbst besteht aus Gras. Nur am Ende hat sie einen runden Kreis aus Beton. Dort soll der Ball landen.

Für diese Bahn hat Nils drei Extrasachen dabei: einen besonderen Schläger, mit dem er weit schlagen kann. Einen sehr harten Ball, der gut vom Schläger abprallt und weit fliegt. Und ein "Tee" (gesprochen: tii). Dieses Teil sieht aus wie ein kleiner Plastiktrichter, der in eines der Löcher vom Reifen gesteckt wird. "Dadurch liegt der Ball in einer bestimmten Höhe über dem Reifen", sagt der Vater von Nils. "Das heißt, man kommt mit dem Schläger schön unter den Ball, damit er in einem großen Bogen bis nach vorne in den Endkreis fliegt." (dpa)
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