Weihnachten ist das Fest der Familie - und zugleich das Fest der Liebe, der Geschenke und des ...
Ideen für den schönsten Abend des Jahres

Adventskalender, Weihnachtsmärkte, Shoppingtouren, Plätzchenbacken: Keine andere Phase des Jahres ist in den Familien so stark von Traditionen und Ritualen geprägt wie die Weihnachtszeit.

Weihnachten gilt als Fest der Liebe - tatsächlich aber kommt bei vielen Menschen vor lauter Stress ausgerechnet die Partnerschaft in dieser Zeit zu kurz. Auch wenn Verwandtenbesuche zu absolvieren sind oder man selbst Gäste hat, spricht nichts dagegen, sich einmal für ein, zwei ungestörte Stunden zum Kuscheln oder zu einem verliebten Spaziergang zu zweit zurückzuziehen.

Natürlich kommt dabei auch das Essen nicht zu kurz. Bereits im Mittelalter war es üblich, Geflügelfleisch zum Weihnachtsfest zu verzehren. Ein Blick auf die Festtagstafeln der Deutschen beweist: Kulinarische Traditionen werden auch heute hoch gehalten. Am liebsten wird einer Umfrage der deutschen Geflügelwirtschaft zufolge dabei die Gans verzehrt (34 Prozent). Knapp dahinter folgt mit 31 Prozent die Pute. Ente (19 Prozent) und Hähnchen (16 Prozent) kommen ebenfalls gerne auf den Tisch.

Schon seit 1917 wird das sogenannte Adventsfasten vom katholischen Kirchenrecht nicht mehr verlangt, heute ist es sogar komplett in Vergessenheit geraten. Geblieben ist nur der schöne Brauch der Weihnachtsgans. In vielen Familien darf das knusprige und gut gewürzte Geflügel mit Klößen und Rotkohl ebenso wenig fehlen wie der Weihnachtsbaum oder die Geschenke.

Gold, Diamanten und andere Edelsteine: Schmuck gehört zu den klassischen Weihnachtsgeschenken und zugleich zu den schönsten. Ob filigraner Armschmuck oder zarter Ring, matt schimmernd oder edel glänzend: Schmuckstücke aus Gold oder Platin sind wahre Eyecatcher. Einen besonderen Akzent bei Schmuckstücken wie Ringen setzt eine kleine glänzende Kugel - ganz nach Wunsch mit einem funkelnden Brillanten verziert.

Natürlich darf der Christbaum nicht fehlen. Kurz vor den Weihnachtsfeiertagen hat man wieder die Qual der Wahl: Wie soll der Weihnachtsbaum in diesem Jahr aussehen? Er soll möglichst lange seine Nadeln behalten und er sollte nicht zu sehr pieksen. Um einen frischen Baum zu erkennen, gibt es einige einfache Regeln: Als erstes macht man eine Nadel vom Baum ab und reibt sie zwischen den Fingern. Verströmt dies einen starken Tannenduft, ist das ein Zeichen für Frische. Ein anderes Merkmal ist der Stamm beziehungsweise die Schnittstelle. Ist diese noch ganz hell und mit kleinen Harztropfen bedeckt ist, kann man davon ausgehen, dass der Baum erst vor Kurzem geschlagen wurde. (djd/pt)
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