Wusstest du

schon, dass das Sommerloch, von dem derzeit in den Zeitungen und im Fernsehen zu hören ist, gar nichts mit dem Wetter zu tun hat? Das Wort benutzen gern Reporter. Im Sommer gibt es nämlich oft weniger zu berichten als im Rest des Jahres. Das liegt zum Beispiel daran, dass viele Leute im Urlaub sind. Auch Politiker sind in den Ferien. Deshalb haben die Reporter dann weniger Themen, über die sie schreiben können.

In diesem Zeitraum stehen sie sozusagen vor einem großen, leeren Loch. Viel Aufmerksamkeit bekommt zu dieser Zeit auch ein Ort, der tatsächlich Sommerloch heißt. Er liegt im Bundesland Rheinland-Pfalz. Den Ortsnamen finden Reporter so lustig, dass sie nach Sommerloch fahren.

Sie sprechen mit dem Bürgermeister und fragen, wie es ist, in Sommerloch zu leben. Der Bürgermeister freut sich, dass sich viele Menschen für seinen kleinen Ort interessieren. Wenn die Politiker aus den Ferien zurück sind, endet für die Reporter das Sommerloch. Und im Ort Sommerloch wird es dann wieder ruhig. (dpa)

Wusstest du

schon, dass manche Leute gern nach versunkenen Schiffen tauchen? Man nennt sie Wracktaucher. Sie sind in allen Meeren der Welt unterwegs. Die Schiffe gingen oft schon vor vielen Jahrzehnten unter. Manche wurden in Kriegen versenkt. Andere gingen unter, weil der Kapitän versehentlich gegen einen Felsen krachte. Auch Flugzeuge finden sich manchmal am Meeresgrund.

Ein Wracktaucher ist auch Andi Peters. Der Mann taucht gern in der Nordsee. Hunderte Wracks hat er dort schon besucht. Beim Tauchen erlebte er schon eine brenzlige Situation. "Einmal bin ich in einem U-Boot festgesteckt", erzählt der Mann. Er hing an einem Netzfetzen fest. Doch letztlich ging alles gut - und das Wracktauchen bereitet ihm weiter viel Freude. (dpa)
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