Zwiegespräch mit Tennisball

In den Geschichten geht es um Superhelden, Außerirdische oder Orks. Im Kino oder im Fernsehen spricht man dann von Fantasy-Filmen (gesprochen: fäntesi). Das deutsche Wort dafür sieht fast genauso aus. Es heißt Fantasie.

Damit sind Dinge gemeint, die es in Wirklichkeit nicht gibt.

Also zum Beispiel gruselige Wesen, die Menschen für einen Film erfunden haben. Dafür brauchen die Leute viel Fantasie. Sie müssen sich Dinge gut vorstellen können. Das Gleiche gilt für die Schauspieler. Schließlich laufen bei den Dreharbeiten nicht wirklich Außerirdische vor der Kamera herum.

Oft werden die Wesen später mit Hilfe von Computern in den Film gepackt. Bis dahin müssen die Schauspieler so tun, als stünden sie mitten in einer Fantasie-Welt. Manchmal sprechen sie auch mit Figuren, die beim Drehen noch gar nicht zu sehen sind.

Vor grüner Leinwand

"In so einem Film sitzt man vielleicht vor einer grünen Leinwand oder redet mit einem Tennisball", sagt der Schauspieler Chris Evans. Er spielt in dem neuen Kinofilm "The Avengers" mit. Dort übernimmt er die Rolle des Superhelden Captain America. "Aber wir alle haben viel Fantasie, wir sind alle mit einem Umhang um den Hals im Hinterhof rumgerannt." (dpa)
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